„Jahaaaaa! Ich bin ja gleich da!“

Mal offen, welche Frau kennt es eigentlich nicht? Diesen Wunsch – zumindest als innere Reaktion – einmal laut auszurufen: „Verdammt nochmal! Ich kann nicht 1.000 Dinge zeitgleich machen!“.

Der Job fordert, das Kind will etwas, der Partner oder die Partnerin fragt nur mal eben „kurz“, die Einkaufsliste liegt immer noch auf dem Küchentisch und dann steht auch noch der Postbote vor der Tür, während das Telefon anfängt zu klingeln. Der Hund bellt lautstark.

*ÜBERFORDERUNG!*

Ehrlich. Das war mal mein Dauerzustand. Ich kann das heute noch nachempfinden, auch wenn ich es immer seltener spüre. Obwohl ich mehr tue und schaffe als früher!

Genau zu dem Thema „Überforderung“ werde ich bald einen Online-Abend machen. Kostenfrei. Wenn du ihn nicht verpassen magst, trage dich hier schon mal ein:

Doch damit du bereits jetzt etwas an der Hand hast, hier eine Akutmaßnahme für dich!

Ich nenne diese Akutmaßnahme gegen Überforderung in meinen Seminaren gern:

👑 Die Königinnen-Präsenz-Methode!

Denn Überforderung bedeutet in den meisten Fällen, dass du dich selbst und deine Bedürfnisse gerade ganz hinten anstellst und gedanklich irgendwo in der Vergangenheit oder Zukunft hängst. Also zähle jetzt 5 – 4 – 3 – 2 – 1…

  • Sieh dich um und nimm dir 5 Dinge bewusst wahr, die du sehen kannst.
  • Höre dich um und nimm 4 unterschiedliche Geräusche wahr, die du hören kannst.
  • Nimm deinen Körper wahr und fühle bewusst 3 Dinge, die du gerade körperlich spüren kannst.
  • Nimm bewusst ein paar tiefe Atemzüge und finde 2 Dinge, die du jetzt gerade riechen kannst!
  • Welchen einen Geschmack kannst du gerade schmecken, wenn du dich darauf konzentrierst?
     

Versuche mal, deine Eindrücke ganz neutral zu beschreiben.

Beurteile nicht, ob gut oder schlecht, richtig oder falsch. Nur wahrnehmen. Denn wenn du etwas beurteilst, neigst du dazu in deine gewohnte Reaktionsweise zu verfallen.

Ergebnis: Sofort wieder Stress.

Die Übung bringt dich in die Gegenwart. Überforderung findet im Kopf eben NICHT im JETZT statt. Du nimmst es nur als „jetzt“ war. Aber in Wahrheit ist jetzt gerade alles ok.

Die Überforderung kommt dann, wenn du aus der Gegenwart rausgehst.

Also viel Freude mit diesem Akuttrick gegen Überforderungsgefühle.

Und wenn du mehr dazu möchtest, sei gern bei unserem Online-LIVE „Raus aus der Überforderung“ dabei.

Ich wünsche dir einen ganz tollen Tag! Und lass für heute das „Bin ja gleich da!“ einfach gut sein! ☀️

Alles Liebe,

Daniela aus deiner LEB! Welt
Titel: Mensch und Frau