Wenn du über meine Website mit der LEB! Welt, also mit Christine, Diana und mir, Kontakt aufnimmst, kommt zum Schluss eine Frage.

Und die lautet: „Wonach suchst du?“.

Und eine der häufigsten Antworten ist: „Wie ich ins TUN komme!“.

Ja, wie geht es denn eigentlich ins TUN zu kommen?

Weißt du, Menschen kommen immer ins TUN!

Sie tun Handy. Sie tun Netflix. Sie tun genervt sein. Alles ist ein TUN. Nur vermutlich nicht das, was sie wollen. Woran liegt das so oft?

Stell dir mal vor:

Du hast eine Vision! Du weißt, wo du hinwillst. Du weißt, welches Ergebnis du haben möchtest. Du weißt vielleicht sogar schon, wie du dich dann fühlen wirst.

Und dennoch tust du andere Dinge, als das, was dich zu deiner Vision bringen würde!

Und das liegt an deinem Belohnungszentrum!

Denn das möchte am liebsten permanent bedient werden!

Und schreit alle paar Minuten: „Hier! Ich! Ich! Ich!“

Und gerade heutzutage, in einer Zeit, in der Glückshormon-Schübe einfach durch ein paar Likes bei Social Media erreichbar sind, hat unser Belohnungszentrum umso weniger „Resilienz“.

Also umso weniger Widerstandsfähigkeit, auch mal nicht bedient zu werden. Und diesen Zustand vor allem dann auch mal gut zu ertragen.

So, was hat das jetzt mit deinem TUN zu tun?

Dein langfristiges Glück erfordert auch manchmal Durchhaltevermögen.

Ich nehme das klassische Beispiel „Abnehmen“.

Damit du einen Effekt siehst, braucht es etwas Zeit. Der Start ist ok, der geht noch. Da bekommst du Glückshormone, weil du etwas Neues, etwas Aufregendes startest. Diese Begeisterung, dieser Kick des Neuen flacht jedoch ab. Nun schreit dein Belohnungssystem aber irgendwann, wenn der Kick weg ist, schnell wieder „Hier! Ich! Ich! Ich!“.

Und wenn du da nicht achtsam mit dir selbst bist, dann entscheiden wir Menschen uns für das kurzfristige Glück, für das kurzfristige Belohnungsgefühl… und greifen eben doch zum Schokoriegel.

Was kannst du also tun, um nicht durch dein Belohnungssystem ausgetrickst zu werden? Hier einmal zwei erste Ideen…

1. Trainiere deine Resilienz.
Also trainiere dich einfach mal darauf gewissen Aufmerksamkeits-Impulsen nicht nachzugeben. Etwas nicht zu posten auf SocialMedia. Gammeliges Netflixen gegen einen Spaziergang ohne Technik einzutauschen. 2h vor’m Schlafengehen keine Technik mehr zu nutzen.

2. Mach deine Vision präsenter.
Schreib dir kleine Erinnerungen mit Post-Its, damit du sie nicht einfach vergisst, wenn dein System nach schneller Befriedigung schreit, teile mit naheliegenden Menschen, arbeite mit inneren Bildern, damit dein ganzes System eingebunden ist. Und suche dir gern Unterstützung. Du musst die Dinge nicht alle alleine stemmen. Ich mache das ganz regelmäßig – mir Unterstützung holen.

Wenn es bei dir um berufliche Positionierung und Ausrichtung geht, kann ich dir Sascha Ballach empfehlen: Hier geht es zu Saschas Website.

Geht es dir um eine Lebensausrichtung, sei von Herzen willkommen bei unserem kostenfreien Online-LIVE-Abend am 25.04.2022 um 20.00 Uhr zum Thema „Endlich raus aus der Überforderung!“


Wieso hier das Thema Überforderung?

Je weniger du ins TUN kommst, umso mehr Stress empfindet dein System. Ergebnis: Überforderung! Und wenn du dich dem regelmäßig aussetzt, wird das am Ende ein Dauerzustand an Überforderung, den du nicht einmal mehr wahrnimmst.

Die kurze Frage an DICH ist also ganz konkret:
Wenn du ins TUN kommen möchtest – wofür entscheidest du dich?
Kurzfristiges oder Langfristiges Glück?!

Und wie auch Glaubenssätze dich vom TUN abhalten und dadurch Stress auslösen, das erfährst du in unserem kostenlose LIVE-Online-Abend am 25.04.2022 um 20.00 Uhr. Bist du dabei?


Ich freue mich auf dich!

Alles Liebe

Daniela aus deiner LEB! Welt                                
Titel: Mensch und Frau
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